2008-01-29 17:45 (GMT+1) Berlin, Flughafen Tegel
Praktisch veranlagt wie ich nun mal bin, bin ich gestern Abend mit meinen 3 Gepäckstücken zum Lufthansa-Vorabend-Check-In getigert. Und ganz ehrlich, hinterher war ich froh darüber…diese Rennerei am Abflugtag waere mir nicht wirklich gut bekommen. Vom Taxi am Lufthansa-Service-Schalter abgesetzt erfahre ich an eben jenem, der sich übrigens in Terminal A befindet, dass der Vorabend-Check-In nur in Terminal D möglich ist. Mit meinem Kofferstapel auf dem Rollwägelchen bin ich also hinübergestapft zum Schalter D 76. Der war natürlich dunkel…. Check-In erst ab 18:00… Ich hatte mich im Internet wohl verlesen…. Gut, also noch ein paar Minuten rumstehen. Und dann kam er! Mitte 50 mit Nasenkneifer und freundlichem „Guten Abend“. Naja, soweit ganz gut, aber… er brauchte geschlagene 15 Minuten und 23 Sekunden, um anhand meines Namens, meiner Abflugszeit und des Zielortes meine Flugnummer und die zugehörigen Daten herauszufinden. Dann musste ich ihm auch noch erklären, wie das mit dem Übergepäck funktioniert, was das Piece Concept ist und was er wo draufschreiben muss… Ich hatte ja fleißig im Internet recherchiert, wie viel ich mitnehmen kann ;-). Mit der Übergepäckbestätigung musste ich nun zurück zum Serviceschalter in Terminal A. Meine Koffer durfte ich freundlicherweise bei D 76 lassen, genauso wie das ausgestellte Flugticket und meinen Reisepass. Am Serviceschalter nahm man mir dann 190 Euro ab und schickte mich mit einer Quittung zurück zum Schalter D 76, in dessen Schlange ich nun leider nicht mehr ganz vorn stand. In der Befürchtung, der nette Herr und sein Computer könnten bei jedem Reisenden so viel Zeit brauchen wie bei mir, drängelte ich mich mit der Ansage „ich muss nur meinen Pass abholen“ nach vorn durch. An dieser Stelle ein Rat für alle, die einen Vorabend-Check-In in Erwägung ziehen: Nehmt euch viel Zeit… hier werden die Mitarbeiter eingesetzt, die im Normalbetrieb dafür sorgen würden, dass die Flugzeuge nur halbvoll besetzt fliegen, weil die andere Hälfte der Passagiere trotz pünktlichen Erscheinens am Flughafen noch in der Schlange vorm Check-In steht.
Praktisch veranlagt wie ich nun mal bin, bin ich gestern Abend mit meinen 3 Gepäckstücken zum Lufthansa-Vorabend-Check-In getigert. Und ganz ehrlich, hinterher war ich froh darüber…diese Rennerei am Abflugtag waere mir nicht wirklich gut bekommen. Vom Taxi am Lufthansa-Service-Schalter abgesetzt erfahre ich an eben jenem, der sich übrigens in Terminal A befindet, dass der Vorabend-Check-In nur in Terminal D möglich ist. Mit meinem Kofferstapel auf dem Rollwägelchen bin ich also hinübergestapft zum Schalter D 76. Der war natürlich dunkel…. Check-In erst ab 18:00… Ich hatte mich im Internet wohl verlesen…. Gut, also noch ein paar Minuten rumstehen. Und dann kam er! Mitte 50 mit Nasenkneifer und freundlichem „Guten Abend“. Naja, soweit ganz gut, aber… er brauchte geschlagene 15 Minuten und 23 Sekunden, um anhand meines Namens, meiner Abflugszeit und des Zielortes meine Flugnummer und die zugehörigen Daten herauszufinden. Dann musste ich ihm auch noch erklären, wie das mit dem Übergepäck funktioniert, was das Piece Concept ist und was er wo draufschreiben muss… Ich hatte ja fleißig im Internet recherchiert, wie viel ich mitnehmen kann ;-). Mit der Übergepäckbestätigung musste ich nun zurück zum Serviceschalter in Terminal A. Meine Koffer durfte ich freundlicherweise bei D 76 lassen, genauso wie das ausgestellte Flugticket und meinen Reisepass. Am Serviceschalter nahm man mir dann 190 Euro ab und schickte mich mit einer Quittung zurück zum Schalter D 76, in dessen Schlange ich nun leider nicht mehr ganz vorn stand. In der Befürchtung, der nette Herr und sein Computer könnten bei jedem Reisenden so viel Zeit brauchen wie bei mir, drängelte ich mich mit der Ansage „ich muss nur meinen Pass abholen“ nach vorn durch. An dieser Stelle ein Rat für alle, die einen Vorabend-Check-In in Erwägung ziehen: Nehmt euch viel Zeit… hier werden die Mitarbeiter eingesetzt, die im Normalbetrieb dafür sorgen würden, dass die Flugzeuge nur halbvoll besetzt fliegen, weil die andere Hälfte der Passagiere trotz pünktlichen Erscheinens am Flughafen noch in der Schlange vorm Check-In steht.

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen