Dieser Bericht ist in der Chronologie des Urlaubs zwar eigentlich der letzte, aber es ist der einzige Ausflug, zu dem ich mir keine Notizen gemacht habe. Deshalb fange ich mit diesem an, solange die Erinnerung noch frisch ist.
Nach einer kurzen 4-Tagewoche (der ersten Woche, seit ich hier in Mexiko bin, in der ich jeden Tag pünktlich bzw. überpünktlich mit Ende der „Kernarbeitszeit“ das Büro verlassen habe) ging es bereits am Donnerstagabend wieder los in Richtung „Langes Wochenende am Strand“… So lässt es sich aushalten…
Touristenabzocke
Etwas verspätet landeten wir bereits im Dunkeln auf dem Flughafen von Acapulco, waren aber noch lange nicht am Ziel…
Direkt am Ende des Sicherheitsbereiches findet man den offiziellen Taxistand, an dem wir sogleich unser Ziel kundtaten und eine Antwort erhielten, die ich noch mal wiederholen und mir in geschriebener Form anschauen musste, um sie zu verstehen. 610 Peso wollten die für den Transport von einem Koffer, 2 Rucksäcken, einer Tasche und 2 Personen zu unserem Hotel haben. Das sind für mexikanische Verhältnisse unverschämte 40 Euro.
Wir hatten zwar schon herausgefunden, dass unsere Unterkunft weit draußen am anderen Ende der Stadt ist, aber …OK, der Entschluss, doch lieber ein „illegales“ Taxi zu nehmen, war schnell gefasst und ein eben solches auch schnell gefunden. Der „Organisator“ ließ sich zwar leider auch nur auf 500 Peso runterhandeln, aber wenigstens ein kleiner Erfolg. Nachts um 23:00 hat man nämlich nicht mehr allzu viel Lust, an der Strasse zu stehen und zu warten, bis ein Taxi kommt. Angebliche 1,5 Stunden würde man uns jetzt durch die Gegend kutschieren. Bereits eine halbe Stunde und ein aufgeregtes Telefonat später bat der Taxista uns jedoch, doch bitte das Taxi zu wechseln, da er sich um familiäre Angelegenheiten zu kümmern hätte. Wie bitte??? Nicht gerade begeistert stimmten wir zu und wechselten in ein von ihm auf der Strasse organisiertes, für den Transport eines durchschnittlichen Mitteleuropäers samt Gepäck völlig ungeeignetes Käfertaxi. Der Rest der Fahrt war dementsprechend alles andere als bequem. Nun ja, wenigstens erreichten wir unser Ziel wesentlich früher als geplant bereits nach einer Stunde.
Der Check In bei unserer All-Inclusive-Bungalowanlage klappte zum Glück reibungslos und so konnten wir gegen Mitternacht unseren Bungalow mit direktem Blick auf die Pazifikwellen beziehen.
Dieses „Hotel“ ist vom offiziellen Preis her das teuerste, in dem ich je übernachtet habe. 400 US $ pro Zimmer und Nacht. Wer jetzt den entsprechenden 5 Sterne Luxus erwartet, der irrt jedoch gewaltig… Sicher, die gepflegte Anlage ist (bis auf den Militärflugplatz direkt nebenan mit den dazugehörigen Spanner-Tiefflügen über den Strand) sehr schön gelegen, genau zwischen dem Pazifik auf der einen und einer Lagune auf der anderen Seite, sehr weit draußen, weit weg vom Rummel und Discokrach der Innenstadt (genau das richtige für alle, die einfach nur mal ein paar Tage am Strand abgammeln wollen). Die Zimmer an sich sind vom Niveau einer 5 oder auch 4 Sterne Anlage jedoch weit entfernt. Zerlöcherte, speckige Vorhänge vor den Fenstern, an denen es nicht einmal einen aufgrund der Lage dringend notwendigen Mückenschutz gibt, und vom Bad rede ich lieber gar nicht erst. Die Anlage ist halt schon sichtbar in die Jahre gekommen. Auch das All-Inclusive Buffet lässt noch so einige Wünsche offen. Aber das Personal ist im Gegensatz zu manch anderem Hotel sehr freundlich. Wenn man also seine Ansprüche ein wenig herunterschraubt, kann man hier durchaus 2 bis 3 relaxte Tage am Strand verbringen… und genau das haben wir getan.
Antje und Jens am Pazifik
Kaum zu glauben, aber wahr… Der vielgereiste Jens hält zum ersten Mal in seinem Leben seine Füße in die Ausläufer der Pazifikwellen.
Die Wellen, die an den breiten weißen Sandstrand krachen, sind einfach ne Wucht. Baden oder gar Schwimmen ist deshalb zwar sowohl verboten als auch unmöglich, aber in den Wellen zu plantschen macht riesigen Spaß. Da kam so manche Kindheitserinnerung an die Urlaube an der Ostsee wieder hoch ;-). Allerdings sind selbst die tollsten Ostseewellen mickrig, wenn man sie mit diesen hier vergleicht. Hier gibt es Wellen für Erwachsene. Man stelle sich einfach in knietiefes Wasser… die nächste Welle sorgt mit Sicherheit für ein Vollbad. Treffen dann noch Rücksog und die nächste Welle aufeinander, so kann man sich nicht mehr auf den Beinen halten (wohlgemerkt in knietiefem Wasser). Ist also wirklich nicht ganz ungefährlich. Ein oder zweimal hat es mich richtig böse rumgewirbelt und dabei fast ausgezogen (Wer geht auch im Triangelbikini zum Wellenplantschen? Selbst schuld!) Jedenfalls hatte ich meinen Spaß. Ich glaube zwar von Jens (der lieber zum „Richtig-Schwimmen“ in den Pool gegangen ist) Kommentare wie „Kleinkind“ oder so vernommen zu haben… aber egal, hier kennt mich ja (fast) keiner.
Eine negative Eigenschaft haben diese Wellen allerdings in Verbindung mit unserem Bungalow fast direkt am Strand auch… Sie rauschen nicht, sie donnern an den Strand. Das Einschlafen fällt schon ziemlich schwer, wenn die Wassermassen so doll aufschlagen, dass selbst die Fensterscheiben erzittern. Dazu dann eine ohne Klimaanlage unerträgliche Hitze und hunderte von Mücken. Ich habe mich pro Nacht ungefähr 3 mal mit Autan eingesprüht und bin trotzdem völlig zerstochen. Es war also ein relativ schlafarmes Wochenende.
La Quebrada – Die berühmten Klippenspringer von Acapulco
Freitagabend sind wir mit dem „Linienbus“ (man muss ja nicht sein gesamtes Geld den Taxistas in den Rachen werfen) ins Stadtzentrum gefahren und vorbei am nicht allzu schönen Zócalo und der Bucht von Acapulco hinaufgestiefelt zu den Klippen. Hier findet mehrmals täglich das „große“ Touristenspektakel statt und wir haben uns mehr oder weniger zufällig die „Sonnenuntergangs-Vorstellung“ um 19:30 angesehen. Ganze Reisebusse voller Touristen halten hier, um zuzuschauen, wie sich 6 oder 7 Jungs von den Klippen in die Wellen stürzen. Rundherum ist ein Riesenrummel entstanden. Fressstände, damit man während der halbstündigen Vorstellung nicht verhungert… Leute, die völlig sinnloses Zeug verkaufen (und auch genügend Leute, die dieses Zeug kaufen), und natürlich das Kassenhäuschen und „Türsteher“. Um hautnah dabei zu sein, muss man nämlich mittlerweile Eintritt zahlen. Deshalb halten viele Reisebusse auch einfach oben auf der Strasse und die Touris schauen sich die Sprünge von dort aus an. Dass man aus dieser Entfernung eigentlich nur noch Punkte ins Wasser fallen sieht, scheint nicht zu stören… Hauptsache man kann später berichten, dass man da war. Wir haben die 35 Peso Eintritt bezahlt und waren somit nah dran am Geschehen. Von den (zumindest von mir) erhofften durchtrainierten Männern in knappen Badehosen war dann jedoch leider nichts zu sehen. Die Springer sind durchschnittliche Jungs aus dem Dorf, die das halt schon von Kindesbeinen auf aus Spaß machen und nun dafür Geld kassieren…
Gut, ich würde von da oben niemals in die enge Schlucht ins Meer springen, aber wie gesagt, ansonsten war’s nicht wirklich spannend. Eine nette Zugabe war jedoch der tolle Sonnenuntergang über den ins Meer ragenden Klippen.
Zitterpartie am Flughafen
Am Sonntag kamen wir überpünktlich am Flughafen an und checkten auch gleich ein… Nur was teilt uns die nette Dame am Schalter mit? Der Flug ist überbucht und wir stehen auf der Warteliste.
Eine Supersache, wenn man am gleichen Abend noch den Rückflug nach Deutschland antreten will… Wir hatten nämlich extra den frühen Flug Acapulco – Mexico Stadt gebucht, damit Jens genügend Zeit für Eventualitäten hat und trotzdem seinen Rückflug um 20:50 kriegt. Wenn wir nun erst den nächsten Flug nach D.F. nehmen können, dann hat Jens ein Riesenproblem namens „Umsteigezeit kleiner als 1 Stunde“… am Flughafen von D.F. so ziemlich unmöglich, wenn man noch einchecken muss.
Also begann nun das große Warten und Zittern, bis wir um 14:25 dann doch noch ein Ticket erhielten, durch die Sicherheitskontrolle sprinteten und uns erleichtert in dem Flieger niederließen, den wir gebucht hatten.
Nun noch die Frage: Hält Acapulco, was der Name verspricht???
Jens: „Acapulco ist auf jeden Fall wesentlich schöner als Cancún!“ – zwar auch touristenüberlaufen, aber nicht ganz so amerikanisiert. Und damit hat er Recht.
Nach einer kurzen 4-Tagewoche (der ersten Woche, seit ich hier in Mexiko bin, in der ich jeden Tag pünktlich bzw. überpünktlich mit Ende der „Kernarbeitszeit“ das Büro verlassen habe) ging es bereits am Donnerstagabend wieder los in Richtung „Langes Wochenende am Strand“… So lässt es sich aushalten…
Touristenabzocke
Etwas verspätet landeten wir bereits im Dunkeln auf dem Flughafen von Acapulco, waren aber noch lange nicht am Ziel…
Direkt am Ende des Sicherheitsbereiches findet man den offiziellen Taxistand, an dem wir sogleich unser Ziel kundtaten und eine Antwort erhielten, die ich noch mal wiederholen und mir in geschriebener Form anschauen musste, um sie zu verstehen. 610 Peso wollten die für den Transport von einem Koffer, 2 Rucksäcken, einer Tasche und 2 Personen zu unserem Hotel haben. Das sind für mexikanische Verhältnisse unverschämte 40 Euro.
Wir hatten zwar schon herausgefunden, dass unsere Unterkunft weit draußen am anderen Ende der Stadt ist, aber …OK, der Entschluss, doch lieber ein „illegales“ Taxi zu nehmen, war schnell gefasst und ein eben solches auch schnell gefunden. Der „Organisator“ ließ sich zwar leider auch nur auf 500 Peso runterhandeln, aber wenigstens ein kleiner Erfolg. Nachts um 23:00 hat man nämlich nicht mehr allzu viel Lust, an der Strasse zu stehen und zu warten, bis ein Taxi kommt. Angebliche 1,5 Stunden würde man uns jetzt durch die Gegend kutschieren. Bereits eine halbe Stunde und ein aufgeregtes Telefonat später bat der Taxista uns jedoch, doch bitte das Taxi zu wechseln, da er sich um familiäre Angelegenheiten zu kümmern hätte. Wie bitte??? Nicht gerade begeistert stimmten wir zu und wechselten in ein von ihm auf der Strasse organisiertes, für den Transport eines durchschnittlichen Mitteleuropäers samt Gepäck völlig ungeeignetes Käfertaxi. Der Rest der Fahrt war dementsprechend alles andere als bequem. Nun ja, wenigstens erreichten wir unser Ziel wesentlich früher als geplant bereits nach einer Stunde.
Der Check In bei unserer All-Inclusive-Bungalowanlage klappte zum Glück reibungslos und so konnten wir gegen Mitternacht unseren Bungalow mit direktem Blick auf die Pazifikwellen beziehen.
Dieses „Hotel“ ist vom offiziellen Preis her das teuerste, in dem ich je übernachtet habe. 400 US $ pro Zimmer und Nacht. Wer jetzt den entsprechenden 5 Sterne Luxus erwartet, der irrt jedoch gewaltig… Sicher, die gepflegte Anlage ist (bis auf den Militärflugplatz direkt nebenan mit den dazugehörigen Spanner-Tiefflügen über den Strand) sehr schön gelegen, genau zwischen dem Pazifik auf der einen und einer Lagune auf der anderen Seite, sehr weit draußen, weit weg vom Rummel und Discokrach der Innenstadt (genau das richtige für alle, die einfach nur mal ein paar Tage am Strand abgammeln wollen). Die Zimmer an sich sind vom Niveau einer 5 oder auch 4 Sterne Anlage jedoch weit entfernt. Zerlöcherte, speckige Vorhänge vor den Fenstern, an denen es nicht einmal einen aufgrund der Lage dringend notwendigen Mückenschutz gibt, und vom Bad rede ich lieber gar nicht erst. Die Anlage ist halt schon sichtbar in die Jahre gekommen. Auch das All-Inclusive Buffet lässt noch so einige Wünsche offen. Aber das Personal ist im Gegensatz zu manch anderem Hotel sehr freundlich. Wenn man also seine Ansprüche ein wenig herunterschraubt, kann man hier durchaus 2 bis 3 relaxte Tage am Strand verbringen… und genau das haben wir getan.
Antje und Jens am Pazifik
Kaum zu glauben, aber wahr… Der vielgereiste Jens hält zum ersten Mal in seinem Leben seine Füße in die Ausläufer der Pazifikwellen.
Die Wellen, die an den breiten weißen Sandstrand krachen, sind einfach ne Wucht. Baden oder gar Schwimmen ist deshalb zwar sowohl verboten als auch unmöglich, aber in den Wellen zu plantschen macht riesigen Spaß. Da kam so manche Kindheitserinnerung an die Urlaube an der Ostsee wieder hoch ;-). Allerdings sind selbst die tollsten Ostseewellen mickrig, wenn man sie mit diesen hier vergleicht. Hier gibt es Wellen für Erwachsene. Man stelle sich einfach in knietiefes Wasser… die nächste Welle sorgt mit Sicherheit für ein Vollbad. Treffen dann noch Rücksog und die nächste Welle aufeinander, so kann man sich nicht mehr auf den Beinen halten (wohlgemerkt in knietiefem Wasser). Ist also wirklich nicht ganz ungefährlich. Ein oder zweimal hat es mich richtig böse rumgewirbelt und dabei fast ausgezogen (Wer geht auch im Triangelbikini zum Wellenplantschen? Selbst schuld!) Jedenfalls hatte ich meinen Spaß. Ich glaube zwar von Jens (der lieber zum „Richtig-Schwimmen“ in den Pool gegangen ist) Kommentare wie „Kleinkind“ oder so vernommen zu haben… aber egal, hier kennt mich ja (fast) keiner.
Eine negative Eigenschaft haben diese Wellen allerdings in Verbindung mit unserem Bungalow fast direkt am Strand auch… Sie rauschen nicht, sie donnern an den Strand. Das Einschlafen fällt schon ziemlich schwer, wenn die Wassermassen so doll aufschlagen, dass selbst die Fensterscheiben erzittern. Dazu dann eine ohne Klimaanlage unerträgliche Hitze und hunderte von Mücken. Ich habe mich pro Nacht ungefähr 3 mal mit Autan eingesprüht und bin trotzdem völlig zerstochen. Es war also ein relativ schlafarmes Wochenende.
La Quebrada – Die berühmten Klippenspringer von Acapulco
Freitagabend sind wir mit dem „Linienbus“ (man muss ja nicht sein gesamtes Geld den Taxistas in den Rachen werfen) ins Stadtzentrum gefahren und vorbei am nicht allzu schönen Zócalo und der Bucht von Acapulco hinaufgestiefelt zu den Klippen. Hier findet mehrmals täglich das „große“ Touristenspektakel statt und wir haben uns mehr oder weniger zufällig die „Sonnenuntergangs-Vorstellung“ um 19:30 angesehen. Ganze Reisebusse voller Touristen halten hier, um zuzuschauen, wie sich 6 oder 7 Jungs von den Klippen in die Wellen stürzen. Rundherum ist ein Riesenrummel entstanden. Fressstände, damit man während der halbstündigen Vorstellung nicht verhungert… Leute, die völlig sinnloses Zeug verkaufen (und auch genügend Leute, die dieses Zeug kaufen), und natürlich das Kassenhäuschen und „Türsteher“. Um hautnah dabei zu sein, muss man nämlich mittlerweile Eintritt zahlen. Deshalb halten viele Reisebusse auch einfach oben auf der Strasse und die Touris schauen sich die Sprünge von dort aus an. Dass man aus dieser Entfernung eigentlich nur noch Punkte ins Wasser fallen sieht, scheint nicht zu stören… Hauptsache man kann später berichten, dass man da war. Wir haben die 35 Peso Eintritt bezahlt und waren somit nah dran am Geschehen. Von den (zumindest von mir) erhofften durchtrainierten Männern in knappen Badehosen war dann jedoch leider nichts zu sehen. Die Springer sind durchschnittliche Jungs aus dem Dorf, die das halt schon von Kindesbeinen auf aus Spaß machen und nun dafür Geld kassieren…
Gut, ich würde von da oben niemals in die enge Schlucht ins Meer springen, aber wie gesagt, ansonsten war’s nicht wirklich spannend. Eine nette Zugabe war jedoch der tolle Sonnenuntergang über den ins Meer ragenden Klippen.
Zitterpartie am Flughafen
Am Sonntag kamen wir überpünktlich am Flughafen an und checkten auch gleich ein… Nur was teilt uns die nette Dame am Schalter mit? Der Flug ist überbucht und wir stehen auf der Warteliste.
Eine Supersache, wenn man am gleichen Abend noch den Rückflug nach Deutschland antreten will… Wir hatten nämlich extra den frühen Flug Acapulco – Mexico Stadt gebucht, damit Jens genügend Zeit für Eventualitäten hat und trotzdem seinen Rückflug um 20:50 kriegt. Wenn wir nun erst den nächsten Flug nach D.F. nehmen können, dann hat Jens ein Riesenproblem namens „Umsteigezeit kleiner als 1 Stunde“… am Flughafen von D.F. so ziemlich unmöglich, wenn man noch einchecken muss.
Also begann nun das große Warten und Zittern, bis wir um 14:25 dann doch noch ein Ticket erhielten, durch die Sicherheitskontrolle sprinteten und uns erleichtert in dem Flieger niederließen, den wir gebucht hatten.
Nun noch die Frage: Hält Acapulco, was der Name verspricht???
Jens: „Acapulco ist auf jeden Fall wesentlich schöner als Cancún!“ – zwar auch touristenüberlaufen, aber nicht ganz so amerikanisiert. Und damit hat er Recht.
