Spätfolgen einer Naturkatastrophe
Unser nächstes Ziel war die in meinem Reisführer hoch gelobte Costa Maya. Nur leider wurde dieser Reiseführer vor dem letzten großen Wirbelsturm verfasst, sodass viele der aufgeführten Hotels überhaupt nicht mehr existieren oder in Form von verlassenen Bruchbuden den Strand säumen. Überhaupt ist der gesamte Abschnitt ziemlich verwüstet und verdreckt… scheinbar fehlt immer noch das Geld, um aus diesen eigentlich wunderschönen Stränden wieder ein Urlaubsparadies zu zaubern. Letztendlich fanden wir ein kleines Hotel außerhalb des „Dorfes“ mitten im Nirgendwo am Strand… nachdem wir die staubige Küstenstrasse zweimal hoch und runter gefahren waren… Wir hatten nämlich vergessen an der einzigen Tankstelle weit und breit unseren bereits fast leeren Tank zu füllen und mussten noch einmal umdrehen… Jens nutzt die leere, kurvige Dreckpiste um in unserem mittlerweile mehr grauweißen als silbernen Vehikel seine Rennfahrertalente unter Beweis zu stellen und fährt bei dieser Gelegenheit gleich mal einen Hund, der zur falschen Seite ausgewichen war, über den Haufen… Schreck lass nach, sein Frauchen oder Herrchen ist weit und breit nicht zu sehen… Später auf dem Rückweg zum Dorf sehen wir den Hund jedoch wieder auf der Strasse sitzen… es scheint also nichts Schlimmes passiert zu sein.
Da der Strand direkt am Hotel völlig unmöglich ist, fahren wir noch weiter raus und verbringen an einem vergleichsweise sauberen Plätzchen einen ruhigen Nachmittag einsam und allein mit Meer, Sand, Sonne und einem Riesenhaufen Müll…
Im staubigen Dorf gibt es kein vernünftiges Restaurant (mal wieder) und selbst die Strandrestaurants machen pünktlich zur Abendbrotzeit zu… Also gibt es Tacos (die gar nicht mal schlecht waren) in einem Straßenrestaurant. Hier rennen sooo viele Touristen rum und trotzdem ist nichts los… Das Dorf gleicht einer Totalbaustelle. Ich habe nicht ein einziges Foto geschossen… Und das will was heißen. Hoffentlich finden sich schnell ein paar Investoren, die diesen eigentlich sehr schönen Teil des Landes wieder herrichten.
Unser nächstes Ziel war die in meinem Reisführer hoch gelobte Costa Maya. Nur leider wurde dieser Reiseführer vor dem letzten großen Wirbelsturm verfasst, sodass viele der aufgeführten Hotels überhaupt nicht mehr existieren oder in Form von verlassenen Bruchbuden den Strand säumen. Überhaupt ist der gesamte Abschnitt ziemlich verwüstet und verdreckt… scheinbar fehlt immer noch das Geld, um aus diesen eigentlich wunderschönen Stränden wieder ein Urlaubsparadies zu zaubern. Letztendlich fanden wir ein kleines Hotel außerhalb des „Dorfes“ mitten im Nirgendwo am Strand… nachdem wir die staubige Küstenstrasse zweimal hoch und runter gefahren waren… Wir hatten nämlich vergessen an der einzigen Tankstelle weit und breit unseren bereits fast leeren Tank zu füllen und mussten noch einmal umdrehen… Jens nutzt die leere, kurvige Dreckpiste um in unserem mittlerweile mehr grauweißen als silbernen Vehikel seine Rennfahrertalente unter Beweis zu stellen und fährt bei dieser Gelegenheit gleich mal einen Hund, der zur falschen Seite ausgewichen war, über den Haufen… Schreck lass nach, sein Frauchen oder Herrchen ist weit und breit nicht zu sehen… Später auf dem Rückweg zum Dorf sehen wir den Hund jedoch wieder auf der Strasse sitzen… es scheint also nichts Schlimmes passiert zu sein.
Da der Strand direkt am Hotel völlig unmöglich ist, fahren wir noch weiter raus und verbringen an einem vergleichsweise sauberen Plätzchen einen ruhigen Nachmittag einsam und allein mit Meer, Sand, Sonne und einem Riesenhaufen Müll…
Im staubigen Dorf gibt es kein vernünftiges Restaurant (mal wieder) und selbst die Strandrestaurants machen pünktlich zur Abendbrotzeit zu… Also gibt es Tacos (die gar nicht mal schlecht waren) in einem Straßenrestaurant. Hier rennen sooo viele Touristen rum und trotzdem ist nichts los… Das Dorf gleicht einer Totalbaustelle. Ich habe nicht ein einziges Foto geschossen… Und das will was heißen. Hoffentlich finden sich schnell ein paar Investoren, die diesen eigentlich sehr schönen Teil des Landes wieder herrichten.
