Tropical Island (Mittwoch, 30.04.2008)
Heute standen die Ruinen von Palenque auf dem Besichtigungsplan. Einerseits ist die Anlage aufgrund ihrer Lage mitten im Dschungel wunderschön, andererseits sorgt die schwüle Hitze dafür, dass man sich am liebsten überhaupt nicht bewegen möchte, ganz zu schweigen vom Rumklettern auf Pyramiden. Dementsprechend sind wir auch nur ganz gemütlich durch die Ruinen spaziert und (wenn ich mich recht erinnere) nur auf eine Pyramide hochgeklettert. Oben angekommen muss man sich für die durchlittenen Qualen belohnen… und so saßen wir ein ganzes Weilchen einfach nur auf einem Vorsprung im Schatten und haben die Aussicht genossen, die Wasserflaschen geleert und Kekse gefuttert. Schon toll… die Ruinen vor dem dichten, endlosen Grün des Dschungels.
Nachmittags legten wir in unserem kleinen Flitzer 20 km Serpentinenstrasse zurück, um den Wasserfall Misol Há zu besuchen. Da wir beide jedoch schon gewaltigere und höhere Exemplare gesehen hatten, waren diese aus nur 40 Metern Höhe fallenden Wassermassen nicht wirklich spektakulär. Wir spazierten ein wenig hinter dem Wasservorhang entlang (die Fotos, für die sich sogar Jens mal richtig in Pose gestellt hat, sind leider alle sehr dunkel geworden) und haben dann noch ein wenig am Rand des Plantschbeckens rumgesessen und die anderen Touristen, welche wir heute bereits zum zweiten Mal trafen, beobachtet.
Und jetzt liege ich hier an unserem traumhaften Pool umgeben von sattem Grün und einer tollen Geräuschkulisse und schaue zu, wie Jens im Pool seine Runden schwimmt während die Sonne so langsam hinter den Bäumen verschwindet. Das ist mal ein echtes Tropical Island ;-)
Zum Abendessen sind wir später ins Zentrum von Palenque gefahren, wo wir noch ein wenig umhergebummelt sind.
Nachts geben die Brüllaffen wieder ihr Bestes, diesmal aber zum Glück nicht direkt vor unserer Tür…
Boxenstopp in Becán und Nahrungssuche in Chetumal (Donnerstag, 01.05.2008)
Nach viel zu kurzen 2 Tagen mussten wir unser Dschungelquartier bereits wieder verlassen und machten uns nun auf den langen Weg nach Chetumal. Da sich die langweilige Fahrt auf der einsamen Strasse scheinbar eeewig hinzieht und gerade deshalb ziemlich anstrengend wird, entschlossen wir uns zu einem Boxenstopp an einer der kleineren, unbedeutenden Maya-Stätten namens Becán.
Hier waren wir dann auch zunächst die einzigen Besucher. Hat schon was, wenn man oben auf so einer Pyramide sitzt, umgeben von dichtem Dschungel und keine Menschenseele weit und breit. Man kann völlig ungestört die Aussicht genießen…
Kurze Zeit später wurde jedoch klar, dass wir einfach nur eine gute Zeit abgepasst hatten. Als wir nämlich die Stufen hinunter kletterten, kam uns ein ganzer Reisebus voller Franzosen entgegen... zum Glück erst jetzt und nicht 5 Minuten früher...
Zum Mittag gab es heute „mal was anderes“ (Jens), einen völlig unmexikanischen Burger mit Pommes ;-)
Irgendwann kamen wir doch noch in Chetumal an, bezogen ein Hotel im Norden der Stadt (nicht so doll, aber günstig) und machten uns auf die Futtersuche. In der Hoffnung auf ein nettes Restaurant liefen wir bis ins Zentrum. Es gab jedoch weit und breit NICHTS… das Zentrum war wie ausgestorben. Na toll! Also ging’s mit knurrendem Magen zurück zum Hotel. Im angeschlossenen Restaurant, man könnte es auch Tiefkühltruhe (sch… Klimaanlage) nennen, musste ich mich dann mit matschigen Spaghetti in an der Tomate vorbeigelaufener Wassersoße begnügen.
Heute standen die Ruinen von Palenque auf dem Besichtigungsplan. Einerseits ist die Anlage aufgrund ihrer Lage mitten im Dschungel wunderschön, andererseits sorgt die schwüle Hitze dafür, dass man sich am liebsten überhaupt nicht bewegen möchte, ganz zu schweigen vom Rumklettern auf Pyramiden. Dementsprechend sind wir auch nur ganz gemütlich durch die Ruinen spaziert und (wenn ich mich recht erinnere) nur auf eine Pyramide hochgeklettert. Oben angekommen muss man sich für die durchlittenen Qualen belohnen… und so saßen wir ein ganzes Weilchen einfach nur auf einem Vorsprung im Schatten und haben die Aussicht genossen, die Wasserflaschen geleert und Kekse gefuttert. Schon toll… die Ruinen vor dem dichten, endlosen Grün des Dschungels.
Nachmittags legten wir in unserem kleinen Flitzer 20 km Serpentinenstrasse zurück, um den Wasserfall Misol Há zu besuchen. Da wir beide jedoch schon gewaltigere und höhere Exemplare gesehen hatten, waren diese aus nur 40 Metern Höhe fallenden Wassermassen nicht wirklich spektakulär. Wir spazierten ein wenig hinter dem Wasservorhang entlang (die Fotos, für die sich sogar Jens mal richtig in Pose gestellt hat, sind leider alle sehr dunkel geworden) und haben dann noch ein wenig am Rand des Plantschbeckens rumgesessen und die anderen Touristen, welche wir heute bereits zum zweiten Mal trafen, beobachtet.
Und jetzt liege ich hier an unserem traumhaften Pool umgeben von sattem Grün und einer tollen Geräuschkulisse und schaue zu, wie Jens im Pool seine Runden schwimmt während die Sonne so langsam hinter den Bäumen verschwindet. Das ist mal ein echtes Tropical Island ;-)
Zum Abendessen sind wir später ins Zentrum von Palenque gefahren, wo wir noch ein wenig umhergebummelt sind.
Nachts geben die Brüllaffen wieder ihr Bestes, diesmal aber zum Glück nicht direkt vor unserer Tür…
Boxenstopp in Becán und Nahrungssuche in Chetumal (Donnerstag, 01.05.2008)
Nach viel zu kurzen 2 Tagen mussten wir unser Dschungelquartier bereits wieder verlassen und machten uns nun auf den langen Weg nach Chetumal. Da sich die langweilige Fahrt auf der einsamen Strasse scheinbar eeewig hinzieht und gerade deshalb ziemlich anstrengend wird, entschlossen wir uns zu einem Boxenstopp an einer der kleineren, unbedeutenden Maya-Stätten namens Becán.
Hier waren wir dann auch zunächst die einzigen Besucher. Hat schon was, wenn man oben auf so einer Pyramide sitzt, umgeben von dichtem Dschungel und keine Menschenseele weit und breit. Man kann völlig ungestört die Aussicht genießen…
Kurze Zeit später wurde jedoch klar, dass wir einfach nur eine gute Zeit abgepasst hatten. Als wir nämlich die Stufen hinunter kletterten, kam uns ein ganzer Reisebus voller Franzosen entgegen... zum Glück erst jetzt und nicht 5 Minuten früher...
Zum Mittag gab es heute „mal was anderes“ (Jens), einen völlig unmexikanischen Burger mit Pommes ;-)
Irgendwann kamen wir doch noch in Chetumal an, bezogen ein Hotel im Norden der Stadt (nicht so doll, aber günstig) und machten uns auf die Futtersuche. In der Hoffnung auf ein nettes Restaurant liefen wir bis ins Zentrum. Es gab jedoch weit und breit NICHTS… das Zentrum war wie ausgestorben. Na toll! Also ging’s mit knurrendem Magen zurück zum Hotel. Im angeschlossenen Restaurant, man könnte es auch Tiefkühltruhe (sch… Klimaanlage) nennen, musste ich mich dann mit matschigen Spaghetti in an der Tomate vorbeigelaufener Wassersoße begnügen.
