An diesem Wochenende war es soweit… Antje feiert Bergfest… die Hälfte meiner Zeit hier in México habe ich nun also bereits hinter mir.
Zufälliger Weise war auch genau für diesen Samstag unser Mädelsabend im Women’s Club San Angel geplant ;-) … Zufall??? Keine Ahnung, jedenfalls wollten wir (ein paar mexikanische Mädels und ich) uns einen netten Abend machen.
Zufälliger Weise war auch genau für diesen Samstag unser Mädelsabend im Women’s Club San Angel geplant ;-) … Zufall??? Keine Ahnung, jedenfalls wollten wir (ein paar mexikanische Mädels und ich) uns einen netten Abend machen.
Kurzfristig kamen dann jedoch wieder die Absagen mit den mittlerweile schon sehr bekannten Gründen… „Kein Geld…“, ok, der Club ist für mexikanische Verhältnisse nicht billig, aber teuer nun auch wieder nicht… nun ja, letztendlich waren wir nur noch zwei - Karina und ich – die sich bei wieder einmal strömendem Regen auf den Weg in den Süden der Stadt machten.
Da wir nicht vorreserviert hatten und auch keine ganze Flasche Tequila bestellen wollten, mussten wir uns mit einem Tisch in den hinteren Reihen begnügen. Die Sicht auf die Bühne war trotzdem sehr gut und mit den 3 Mädels vom Nachbartisch verstanden wir uns auf Anhieb.
Gegen 22:00 öffnete der Club die Türen, die eigentliche Show ging jedoch (typisch Mexiko) erst kurz nach Mitternacht los. Die 2 Stunden Wartezeit vergingen aber dank der netten Gesellschaft und ein bisschen Vorabanimation (Wettbewerb im „Lasziv an der Stange tanzen“) wie im Flug. Bei manchen Darbietungen haben wir Tränen gelacht… Man stelle sich mal eine ungefähr 25 jährige unförmige Kugel mit Armen und Beinen in viel zu engen Klamotten vor, wie sie sich zu „Stripmusik“ an der Stange räkelt… Einfach zum schießen… mit Erotik hat das rein gar nichts mehr zu tun… Und noch besser war... Der „Moderator“ hatte Pflichtelemente vorgegeben… unter anderem sollten die Mädels sich an der Stange hochziehen und dann kreisend nach unten rutschen… Von den 10 Kandidatinnen haben es gerade einmal 2 geschafft, die Stange hochzuklettern…Alle anderen hingen da, wie ein nasser Sack. (Was sagt Frau Sportlehrerin dazu??? … Mama, du bist im Sportunterricht viel zu streng zu deinen Kiddies).
Naja, wenigstens war die Stimmung bereits sehr ausgelassen, als es zum ersten Mal hieß: „Vorhang auf!“… In den folgenden 2 Stunden bekamen wir dann alle weiblichen Klischeeträume erfüllt. Vom Polizisten über den Cowboy und einen DJE-Verschnitt in Dress Whites bis hin zum Rowdy-Rocker, der bei seinem Auftritt sämtliche Flaschen auf dem Tisch unserer Nachbarinnen leerte… hatten die 10 Jungs auch tänzerisch einiges zu bieten. Ganz zum Schluss kam dann sogar noch Karinas heiß begehrter Feuerwehrmann und sie war gar nicht mehr zu halten… Ich weiß zwar nicht, was an der Uniform eines Feuerwehrmannes so sexy ist, aber Geschmäcker sind ja zum Glück verschieden und zu guter Letzt war von seiner Uniform sowieso nur noch ein minimalistisch kleines Stück Stoff übrig geblieben ;-)
Die Möglichkeit, nach der Show Tickets für einen Privatedance für nur 100 Peso (nicht mal 7 Euro) zu erstehen, ließen wir ungenutzt… das, was da in den dunklen Ecken des Clubs abging, ging mir persönlich zu weit und außerdem, wie heißt es so schön: „gucken aber nicht anfassen“… Also beendeten wir die Nacht und machten uns auf den Heimweg.
Da wir nicht vorreserviert hatten und auch keine ganze Flasche Tequila bestellen wollten, mussten wir uns mit einem Tisch in den hinteren Reihen begnügen. Die Sicht auf die Bühne war trotzdem sehr gut und mit den 3 Mädels vom Nachbartisch verstanden wir uns auf Anhieb.
Gegen 22:00 öffnete der Club die Türen, die eigentliche Show ging jedoch (typisch Mexiko) erst kurz nach Mitternacht los. Die 2 Stunden Wartezeit vergingen aber dank der netten Gesellschaft und ein bisschen Vorabanimation (Wettbewerb im „Lasziv an der Stange tanzen“) wie im Flug. Bei manchen Darbietungen haben wir Tränen gelacht… Man stelle sich mal eine ungefähr 25 jährige unförmige Kugel mit Armen und Beinen in viel zu engen Klamotten vor, wie sie sich zu „Stripmusik“ an der Stange räkelt… Einfach zum schießen… mit Erotik hat das rein gar nichts mehr zu tun… Und noch besser war... Der „Moderator“ hatte Pflichtelemente vorgegeben… unter anderem sollten die Mädels sich an der Stange hochziehen und dann kreisend nach unten rutschen… Von den 10 Kandidatinnen haben es gerade einmal 2 geschafft, die Stange hochzuklettern…Alle anderen hingen da, wie ein nasser Sack. (Was sagt Frau Sportlehrerin dazu??? … Mama, du bist im Sportunterricht viel zu streng zu deinen Kiddies).
Naja, wenigstens war die Stimmung bereits sehr ausgelassen, als es zum ersten Mal hieß: „Vorhang auf!“… In den folgenden 2 Stunden bekamen wir dann alle weiblichen Klischeeträume erfüllt. Vom Polizisten über den Cowboy und einen DJE-Verschnitt in Dress Whites bis hin zum Rowdy-Rocker, der bei seinem Auftritt sämtliche Flaschen auf dem Tisch unserer Nachbarinnen leerte… hatten die 10 Jungs auch tänzerisch einiges zu bieten. Ganz zum Schluss kam dann sogar noch Karinas heiß begehrter Feuerwehrmann und sie war gar nicht mehr zu halten… Ich weiß zwar nicht, was an der Uniform eines Feuerwehrmannes so sexy ist, aber Geschmäcker sind ja zum Glück verschieden und zu guter Letzt war von seiner Uniform sowieso nur noch ein minimalistisch kleines Stück Stoff übrig geblieben ;-)
Die Möglichkeit, nach der Show Tickets für einen Privatedance für nur 100 Peso (nicht mal 7 Euro) zu erstehen, ließen wir ungenutzt… das, was da in den dunklen Ecken des Clubs abging, ging mir persönlich zu weit und außerdem, wie heißt es so schön: „gucken aber nicht anfassen“… Also beendeten wir die Nacht und machten uns auf den Heimweg.
