Freitagabend
Da Kathrin und Anhang sich erst für den späten Abend oder besser die frühe Nacht angekündigt hatten, verbrachte ich den Abend zunächst mit Natalie und einem paar ihrer Freunde bei uns um die Ecke im Cibelis in der Roma. 4 oder 5 Päarchen und Antje solo mittendrin ;-) mal wieder… Auch wenn ich außer Natalie nur 2 weitere kannte, wurde es ein entspannter feuchtfröhlicher Abend mit viel Gequatsche und später (so zur Hälfte der 2. Flasche) dann einigen Tanzdarbietungen. Nach dem 3. „Gläschen“ Vodka-Tonic auf leeren Magen klingelte Kathrin endlich durch und ich traf mich mit den vieren im historischen Zentrum…. (Welches komischer Weise nachts total tot ist)… um zunächst etwas zu essen und später dann eine nette Bar zu suchen… Leider waren die wenigen noch geöffneten Restaurants total überfüllt, sodass wir schlussendlich gegen halb 1 im Kachelhaus unser Abendbrot nachholten.
Hier gesellte sich noch ein Bekannter von Olli (einem der 4 Guadalajaner) zu uns und kutschierte uns nach dem Essen in die Condesa, einem Kneipenviertel in der Nähe meines Apartments… Wir wollten nur noch einen Schlummertrunk nehmen und dann Gute Nacht sagen. Daraus wurde jedoch nichts. In 3 Kneipen wollte man uns nur noch reinlassen, wenn wir ne Flasche Hochprozentiges bestellen, und andere Türsteher winkten gleich ab. Zu voll! So gaben wir nach einem netten Spaziergang durch die Condesa um halb 3 die Suche auf und machten uns auf den Heimweg. Samstag sollte schließlich ein langer Tag werden.
Besuch bei den Pyramiden
Nach einer sehr kurzen Nacht (ich war leider um 7 putzmunter) trafen wir uns gegen Mittag am Busbahnhof und fuhren raus aus der Stadt ins sonnige Téotihuacan um die Pyramiden zu besichtigen. Für mich nichts neues mehr, aber dank des super Wetters mit strahlendem Sonnenschein ein schöner Nachmittag. Die Mehrheit (3 von 5) hat die sportliche Herausforderung namens Sonnenpyramide gemeistert, was danach mit einem Essen in dem speziellen Höhlenrestaurant belohnt wurde. Dank unserer Trödelei blieb uns die Besteigung der Mondpyramide später erspart. ;-) Den letzten Bus wollten wir schließlich nicht verpassen.
Erdinger Weissbier in der Bar Berlin in Mexico City
Für den Abend hatten wir uns in der Bar Berlin verabredet. Passend zum Namen ziert den Eingang und die Arbeitskleidung der Kellner ein Berliner Bär mit Bierglas zwischen den Pfoten auf schwarz-rot-goldenem Hintergrund. Meine Frage, ob man die T-Shirts auch kaufen kann, wurde leider verneint… Schade, die Shirts sahen wirklich gut aus. Berliner Pilsner war zwar nicht auf der Karte zu finden, aber einige andere deutsche „Spezialitäten“ wie zum Beispiel das Erdinger Weissbier. Während sich die Jungs den Geschmack der Heimat gönnten, blieb ich bei der typisch mexikanischen Margarita… ich mag halt kein Bier… Die Musik war dann auch eher untypisch für Berlin… spanischsprachiger Rock… aber wenigstens Live und mit sehr gutem Frontman… und in den Pausen bekamen wir die guten alten Dancefloorhits der 90iger auf die Ohren… ewig nicht mehr gehört und trotzdem konnten wir von La Bouche bis 2Unlimited alles textsicher mitsingen… No no… no no no no… no no no no…. No no there’s no limit… tralala…
Morgens wurde ich dann netterweise noch von Ollis Bekanntem und seiner Freundin nach Hause gefahren… Die Mexikaner fühlen sich ganz offensichtlich in ihrer eigenen Stadt nicht sicher und können es nicht mit ansehen, wenn ich mir ein Taxi rufen will… gut, denn eben nicht… es gibt schlimmeres.
Da Kathrin und Anhang sich erst für den späten Abend oder besser die frühe Nacht angekündigt hatten, verbrachte ich den Abend zunächst mit Natalie und einem paar ihrer Freunde bei uns um die Ecke im Cibelis in der Roma. 4 oder 5 Päarchen und Antje solo mittendrin ;-) mal wieder… Auch wenn ich außer Natalie nur 2 weitere kannte, wurde es ein entspannter feuchtfröhlicher Abend mit viel Gequatsche und später (so zur Hälfte der 2. Flasche) dann einigen Tanzdarbietungen. Nach dem 3. „Gläschen“ Vodka-Tonic auf leeren Magen klingelte Kathrin endlich durch und ich traf mich mit den vieren im historischen Zentrum…. (Welches komischer Weise nachts total tot ist)… um zunächst etwas zu essen und später dann eine nette Bar zu suchen… Leider waren die wenigen noch geöffneten Restaurants total überfüllt, sodass wir schlussendlich gegen halb 1 im Kachelhaus unser Abendbrot nachholten.
Hier gesellte sich noch ein Bekannter von Olli (einem der 4 Guadalajaner) zu uns und kutschierte uns nach dem Essen in die Condesa, einem Kneipenviertel in der Nähe meines Apartments… Wir wollten nur noch einen Schlummertrunk nehmen und dann Gute Nacht sagen. Daraus wurde jedoch nichts. In 3 Kneipen wollte man uns nur noch reinlassen, wenn wir ne Flasche Hochprozentiges bestellen, und andere Türsteher winkten gleich ab. Zu voll! So gaben wir nach einem netten Spaziergang durch die Condesa um halb 3 die Suche auf und machten uns auf den Heimweg. Samstag sollte schließlich ein langer Tag werden.
Besuch bei den Pyramiden
Nach einer sehr kurzen Nacht (ich war leider um 7 putzmunter) trafen wir uns gegen Mittag am Busbahnhof und fuhren raus aus der Stadt ins sonnige Téotihuacan um die Pyramiden zu besichtigen. Für mich nichts neues mehr, aber dank des super Wetters mit strahlendem Sonnenschein ein schöner Nachmittag. Die Mehrheit (3 von 5) hat die sportliche Herausforderung namens Sonnenpyramide gemeistert, was danach mit einem Essen in dem speziellen Höhlenrestaurant belohnt wurde. Dank unserer Trödelei blieb uns die Besteigung der Mondpyramide später erspart. ;-) Den letzten Bus wollten wir schließlich nicht verpassen.
Erdinger Weissbier in der Bar Berlin in Mexico City
Für den Abend hatten wir uns in der Bar Berlin verabredet. Passend zum Namen ziert den Eingang und die Arbeitskleidung der Kellner ein Berliner Bär mit Bierglas zwischen den Pfoten auf schwarz-rot-goldenem Hintergrund. Meine Frage, ob man die T-Shirts auch kaufen kann, wurde leider verneint… Schade, die Shirts sahen wirklich gut aus. Berliner Pilsner war zwar nicht auf der Karte zu finden, aber einige andere deutsche „Spezialitäten“ wie zum Beispiel das Erdinger Weissbier. Während sich die Jungs den Geschmack der Heimat gönnten, blieb ich bei der typisch mexikanischen Margarita… ich mag halt kein Bier… Die Musik war dann auch eher untypisch für Berlin… spanischsprachiger Rock… aber wenigstens Live und mit sehr gutem Frontman… und in den Pausen bekamen wir die guten alten Dancefloorhits der 90iger auf die Ohren… ewig nicht mehr gehört und trotzdem konnten wir von La Bouche bis 2Unlimited alles textsicher mitsingen… No no… no no no no… no no no no…. No no there’s no limit… tralala…
Morgens wurde ich dann netterweise noch von Ollis Bekanntem und seiner Freundin nach Hause gefahren… Die Mexikaner fühlen sich ganz offensichtlich in ihrer eigenen Stadt nicht sicher und können es nicht mit ansehen, wenn ich mir ein Taxi rufen will… gut, denn eben nicht… es gibt schlimmeres.
Der Sonntag begann für mich zwar wieder viel zu früh… sch… innere Uhr… verlief dann aber entspannt mit Sport, Telefonieren, Waschen, Bügeln, Einkaufen, Aufräumen und Kaffee und Kuchen bei Starbucks.
